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EINIGE ZAHLEN UND FAKTEN ZUM NEUBAU DES KUNSTMUSEUM STUTTGART
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BAUBETEILIGTE
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Bauherr
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Landeshauptstadt Stuttgart
vertreten durch: Referat TS: Tiefbauamt und
Hochbauamt sowie Referat Kultur, Bildung und Sport
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Nutzer
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Stiftung Kunstmuseum Stuttgart GmbH
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Architekten
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Hascher Jehle Architektur, Berlin
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Bauleitung
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Architekten vertreten durch Kappes + Scholtz Ingenieur- und Planungsgesellschaft mbH, Stuttgart
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Projektsteuerung
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Drees & Sommer GmbH
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PROJEKTKOSTEN
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Investitionssumme
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ca. 67 Mio.
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Anteil Rohbau
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ca. 16 Mio.
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BAUPHASEN
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Baubeginn
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März 2002
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Grundsteinlegung
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12. Oktober 2002
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Richtfest
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21. Mai 2003
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Bauübergabe
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November 2004
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Richtfest
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21. Mai 2003
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Eröffnung / Einweihung
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Frühjahr März 2005
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FLÄCHEN
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8.691 m² Baugrundstück
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68.000 m³ Bruttorauminhalt
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13.000 m² Bruttogrundfläche
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11.249 m² Nettogrundfläche
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11.080 m² Nutzflächen
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davon
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4.450 m² Ausstellungsflächen
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2.270 m² Technikflächen
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2.090 m² Verkehrsflächen
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445 m² Foyer und Garderobe
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580 m² Veranstaltungsraum
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480 m² Depots und Packraum
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140 m² Museumsbuchhandlung
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415 m² Museumsgastronomie
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BEWEGTE UND VERBAUTE MASSEN
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28.00 t feste und lose Abbruchmasse
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16.300 m³ Erdreich
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16.200 m³ Beton
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2.800 t Stahl zur Betonbewehrung
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195 Großbohrpfähle mit einem Durchmesser von 66-150 cm
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2.600 m Bohrpfähle
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900 m³ Mauerwerk
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10.000 m² Gipswandputz
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4.000 l Farbe
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Installationen
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166.000 m Schwachstromkabel
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186.500 m Starkstromkabel
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4 Voll- und eine Teilklimaanlage (Gesamtheizleistung ca. 520 kW / Gesamtkälteleistung 900 kW)
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4 Abluftanlagen mit einer Gesamtluftmenge von 7.500 m³/h
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2 Zuluftanlagen mit einer Gesamtluftmenge von 8.500 m³/h
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1 maschinelle Entrauchung mit 55.000 m³/h
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5.000 m² Bauteilkühlung
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1.600 m² Fußbodenheizung
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650 m² Wandheizung/-kühlung
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3.500 m² Glasflächen für die Fassade und das Dach
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498 m² Glasflächen für Türen und Oberlichter
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750 m² Glasbelag für Verkehrsflächen
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4.000 m² weiß geöltes Eichenparkett in Ausstellungsebene 0 und -1
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1.000 m² Pandomoboden in Ausstellungsebene 1 bis 3
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800 m² Basaltlava in Foyer und Museumsshop
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500 m² Auer Muschelkalk in Gastronomieebene 4
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1.200 m² Krustenplatten in Jura-Kalkstein für die Kubus-Innenfassade
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7.000 m² Mooser Muschelkalk für den Kleinen Schlossplatz
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3.827 Leuchtstoffröhren für 1.753 m² Lichtdecken in den Ausstellungsräumen
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334 Leuchtstoffröhren für die Lichtinstallation im Foyer
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1.750 Downlights und Strahler für Verkehrsflächen
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1 Haupttreppenanlage aus Stahl zur Erschließung der Ebenen -1 bis 4 (Gesamtgewicht 75 t)
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2 Fluchttreppenanlagen aus Stahl im Kubus mit einem Gesamtgewicht von 20 t
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2 Treppenhäuser in den Ausstellungsebenen 0 und -1
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1 Personenaufzug zur Erschließung aller sechs Ausstellungsebenen
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