Innerstädtische Neuordnung und Neubau des Justizzentrums Bochum: Die Behörden Landgericht, Amtsgericht, Arbeitsgericht und die Staatsanwaltschaft befinden sich in jeweils eigenständigen, baulich ablesbaren Gebäudeteilen, die zusammen die gestalterischen Einheit des neuen Justizzentrums bilden. Die Behörden gruppieren sich um den "Kopf" des Gebäudeensembles, den Saaltrakt mit Foyer und gemeinsamen Bereichen. Hier befinden sich die Publikumsintensiven Bereiche. Alle Behörden sind an Foyer und Saaltrakt angeschlossen.

Das Montforthaus in Feldkirch ist ein kultureller Kulminationspunkt der Region – ein Haus der Kultur, ein universales Haus für die Bürger. Hier finden Kongresse, Bälle, Messen, Konzerte und Theater statt, hier treffen sich die Bewohner in der Bar über den Dächern der Stadt. Der organisch geschwungene Baukörper löst sich bewußt von der kleinteiligen und heterogen gewachsenen Stadtstruktur und behauptet sich als Solitär im innerstädtischen Gefüge. Wie ein Kieselstein im Flussbett wird das Kulturhaus von einem großen, zusammenhängenden Außenraum mit fließenden Übergängen „umspült“.

Mit dem „Great Ape Project“ werden Grundrechte für Menschenaffen gefordert, wie das Leben in der Gemeinschaft, eine umfassende Betreuung sowie eine adäquate Beschäftigung. Im Menschenaffenhaus der Wilhelma in Stuttgart leben die Gorillas und Bonobos in artgemäßen Familienverbänden, die in mehreren Innen- und Außengehegen frei agieren können. Eine besondere Qualität des neuen Zoobaus ist die Unmittelbarkeit der Begegnung zwischen Mensch und Tier. Lediglich Glasscheiben trennen den Besucherbereich von den Gehegen - Menschen und Affen begegnen sich in ein und demselben Raum auf Augenhöhe.

Das Kunstmuseum Stuttgart ist Kernstück der städtebaulichen Neuordnung der 1968 fertiggestellten Überdeckelung des längst obsoleten Verkehrsknotenpunkts im Herzen der Stadt. Es stellt die Rückeroberung und Trasformation einer öden Verkehrsbrache zu einem lebendigen, kulturell genutzten öffentlichen Raum dar. Die großzügige Freitreppe umspült den markanten, gläsernen Kubus, vernetzt die Stadträume und inszeniert den Ort für Flaneure und Akteure. Im Zuge dieser umfassenden Neuordnung der zentralen Innenstadt Stuttgarts entstanden auch das Geschäftshaus Scala, welches den kleinen Schloßplatz fasst, sowie die Königsbau Passagen mit einer Shopping Mall und Büros.

In der heutigen wissensbasierten Arbeitswelt, deren höchste Werte Geschwindigkeit, Flexibilität und Kreativität sind, wird Teamarbeit entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens. Auch die 1.800 Mitarbeiter der Datenverarbeitungsgesellschaft (dvg) arbeiten in Teams organisiert in sogenannten „Business Clubs“. Statt eines festen Arbeitsplatzes stehen den Mitarbeitern eine Vielzahl unterschiedlicher Arbeitsplätze zur Verfügung. Das Bürogebäude wird zum identitätsstiftenden Medium und zur Kommunikationslandschaft, in der die Mitarbeiter sich wohlfühlen und zwanglos begegnen.

Der Entwurf für die Messehalle 11 und das neue transparente Eingangsgebäude ‚Portalhaus‘ mit Konferenzbereich hebt gezielt die weithin sichtbare Geste des Empfangs hervor. Die Vermittlung zwischen den beiden städtebaulichen Hauptrichtungen, den bestehenden Messehallen 8, 9 und 10 sowie dem zukünftigen Südwestgelände der Messe am Europaviertel, ist das architektonische Thema des großzügigen Empfangs- und Verteilergebäudes. Es ist übersichtlich und transparent gestaltet und führt im Inneren die Besucherströme, die dort aus den verschiedenen Richtungen und Ebenen aufeinandertreffen, zusammen.

Bereits die Gebäudegeometrie des Neuen Gymnasiums Bochum aus zwei ineinandergreifenden Ringen ist räumlicher Ausdruck einer zeitgemäßen Schullandschaft. Im taghellen Atrium – einem wandelbaren Zentralraum, der viel Raum für selbstorganisiertes Lernen sowie gemeinschaftliche Aktivitäten lässt, wird das neue Lehrkonzept, dessen Ziele selbstständiges Lernen, eigenverantwortliches Handeln und die Förderung sozialer Kompetenzen sind, buchstäblich erlebbar. Kommunikation und Offenheit als wesentliche Merkmale dieses didaktischen Ansatzes finden ihre räumliche Entsprechung.

Die Rems-Murr-Kliniken in Winnenden zeigen, dass zeitgemäße Krankenhäuser trotz hochtechnisierter Intensivmedizin ein menschliches Antlitz bewahren können. Eingebunden in ein städtebauliches Gesamtkonzept aus insgesamt sechs Pavillons, die sich in der grünen Auenlandschaft um eine Piazza gruppieren, besteht das Klinikum aus drei dieser Pavillons, die auf einem gemeinsamen Sockel ruhen. Durch die Gliederung in Sockel- und Obergeschosse sowie
in einzelne, niedrige Häuser erhält der große Gebäudekomplex eine Kleinteiligkeit – eine am Menschen orientierte Maßstäblichkeit.

Die 1662 gegründete Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg löste sich architektonisch in den 1950er Jahren von tradierten Gebäudekonzepten und beschritt mit dem Umzug ihrer Ateliers und Werkstätten in eine kleinteilige Pavillonstruktur neue Wege. Dieser denkmalgeschützte Bestand wurde um einen Neubau mit Seminarräumen, Malsaal und Ateliers ergänzt.
In Analogie zu den Nachkriegsbauten von Sep Ruf sind die Räume unter einer zusammenhängenden Dachlandschaft in drei Pavillons angeordnet. Durch das Konzept eines städtebaulichen Pendants zum Bestand ist ein zentraler Campus entstanden.

Die zweifach gekrümmten Flächen aus Schalen und Seilnetzstrukturen mit ihren Assoziationen zu der vielfältigen Zeltarchitektur in den Arabischen Emiraten verknüpfen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in einer kompositorischen Einheit. Sie sind darüber hinaus zentrale Elemente des Energiekonzeptes für die Hauptverwaltung des Telekommunikationsunternehmens Q-tel in Doha. Das Muster der in der Fassade integrierten Photovoltaikelemente bildet eine moderne Analogie zu den historischen Mushrabije-Strukturen, etwa in der Altstadt von Jeddah.

Die Ausstellungshalle des Meeresmuseums in Stralsund ist als eine Abstraktion großer Ozeanwellen geformt. Der Besucher taucht ein in diese faszinierende Welt und bewegt sich mal über, mal unter der Welle. Die Dachkonstruktion unterstützt die Illusion des Eintauchens so, als ginge die Welle über dem Besucher hinweg. Wie ein Meeresbewohner, scheinbar schwerelos, bewegt sich der Besucher auf den wogenden Ebenen des zentralen Raums des Ozeaneums. Auf ebenen, weitläufigen Ausstellungsflächen werden die Themen Weltmeer, Ostsee sowie Nutzung und Erforschung des Meers inszeniert.

Die Land- und Forstwirtschaftliche Sozialversicherung in Landshut zeigt sich als eine moderne Interpretation eines traditionellen Baustoffes der Region: Holz. Ein Drittel der Versicherten sind Holzbauern, aber das war nicht der Grund für die Verwendung von Holz, sondern seine herausragenden Eigenschaften. Holz speichert CO2, ist statisch dauerhaft hochbeanspruchbar, und regional verfügbar – kurz nachhaltig! Die 4-geschossige, über hundert Meter lange Eingangs- und Erschließungshalle ist eine reine Holzkonstruktion, die ohne Brandabschnitt und Sprinklerung funktioniert; einzigartig in Deutschland. Sie ist das Ergebnis eines interdisziplinären Planungsprozesses, bei dem die Formfindung modernste Fertigungs- und Konstruktionsprinzipien berücksichtigte.

Landratsamt Landshut

01. August 2019 | Anerkennung, Landratsamt Landshut

2019 Realisierungswettbewerb | 20 Teilnehmer | BGF 16.840 qm

Um der Raumnot am gegenwärtigen Standort Rechnung zu tragen, plant der Landkreis Landshut einen Neubau im Bereich der Marktgemeinde Essenbach. Das Grundstück markiert den Übergang von Land zu Stadt und gibt keine städtebaulichen Vorgaben. Unser Entwurf sieht einen ringförmigen Baukörper als ruhige Großform vor, der mit ganz eigenem Charakter zur klar ablesbaren Adresse für den neuen Verwaltungsstandort wird.

Kulturschule Gelsenkirchen

10. Juli 2019 | 1. Preis, Kulturschule Gelsenkirchen

2019 Realisierungswettbewerb | 15 Teilnehmer | BGF 20.984 qm

Wir freuen uns über den 1. Preis bei dem Wettbewerb zum Neubau einer weiterführenden Schule der Sekundarstufe 1 mit Dreifachsporthalle auf dem Gelände des ehemaligen Schalker Verein West in Gelsenkirchen. Der Entwurf spiegelt den Ansatz eines „Haus des Lernens“ mit viel Raum für selbstorganisiertes Lernen, die Förderung individueller Interessen und Fähigkeiten sowie gemeinschaftliche Aktivitäten wider. Das gesamte Raumprogramm der Schule und der Sporthalle ist in dem langgestreckten Baukörper südlich des Bastions- und des Festplatzes angeordnet. Das Gebäude bildet die neue Platzkante und Adresse für die Schule. Gleichzeitig schirmt der Neubau durch seine lineare, kompakte Anordnung das Areal vollständig gegen die vorhandenen Immissionen seitens der südlichen Bahntrasse ab.

Heinrich-Hoffmann-Grundschule mit Kita Darmstadt

19. Juni 2019 | Anerkennung, Heinrich-Hoffmann-Grundschule mit Kita Darmstadt

2019 Realisierungswettbewerb | 25 Teilnehmer | BGF 7.100 qm

Die Stadt Darmstadt hat die Errichtung der Heinrich-Hoffmann-Schule an einem neuen zentral gelegenen Standort ‚Lindenhofstraße/ Mühlstraße‘ und in neuer Organisationsgröße als 3-zügige inklusive Grundschule beschlossen. Beim Realisierungswettbewerb würdigte das Preisgericht unsere Gebäudekonzeption aus zwei organisch geschwungenen Baukörpern, die auf einem gemeinsamen Sockel liegen, mit einer Anerkennung. Der größere Baukörper an der Lindenhofstraße nimmt die Grundschule auf, das kleinere Bauteil an der Mühlstraße bildet die Adresse für die Kindertagesstätte. Der gemeinsame Gebäudesockel bindet die beiden Bauteile sowohl formal als auch funktional zusammen.

BIM Allianz

14. Juni 2019 | BIM Allianz

Offizielle Gründung der BIM Allianz als eingetragener Verein

Die BIM Allianz ist ein Zusammenschluss von national und international agierenden Architekten mit der Absicht, die durch die neuen Planungsmethoden entstehenden Aufgaben gemeinsam zu lösen. Dieser Zusammenschluss bietet die Chance, unabhängig von Softwareanbietern und Dienstleistern, schnell und bedarfsorientiert Lösungen für Herausforderungen, wie z.B. Definition von Standards und Vertragswesen, Augmented und Virtual Reality sowie individuell programmierte BIM Objekte zu entwickeln.

Die BIM Allianz besteht derzeit aus 13 namhaften Architekturbüros mit Erfahrung auf dem Gebiet der BIM Planungsmethode. Alle Büros bringen ihr Potenzial und Knowhow über Mitarbeiter in die einzelnen Arbeitsgruppen ein; Ziel ist ein offener Erfahrungsaustausch und die Nutzung von Synergien. Unterstützt wird die Arbeit bedarfsorientiert durch Softwarehersteller und die Industrie. Die Architekten der BIM Allianz verstehen sich als Treuhänder der Bauherrn und nehmen für sich in Anspruch die digitalen Prozesse des Planens zu beherrschen, weiterzuentwickeln und ihre Bauherrn entsprechend zu beraten.

Die Mitglieder der BIM Allianz setzen sich ein für die Wahrung der Interessen der planenden Architekten bei der Standardisierung von BIM, die Entwicklung von gemeinsamen Standpunkten zur BIM Planungsmethode, eine praxisbezogene Integration von BIM in den Planungsprozess, die Erarbeitung von Vertragsmustern für BIM Leistungen, die Etablierung von Open BIM als Standard und die Erstellung von Arbeitshilfen für Architekten zum Thema BIM sowie die Entwicklung von Standards für BIM Objekte gemeinsam mit Bauprodukt- und Softwareherstellern.

Gründungsmitglieder des Vereins sind: Anne Lampen Architekten, BAL Bauplanungs GmbH, Barkow Leibinger, David Chipperfield Architekten, Glass Kramer Löbbert Architekten, Hascher Jehle Architektur, Joachim Kleine Allekotte Architekten, Kleihues + Kleihues, Max Dudler, Ortner & Ortner Baukunst, Poetting Architekten, Sauerbruch Hutton Architekten, Staab Architekten.

Als Vorstände sind Arne Löper (Barkow Leibinger Architekten), Michael Johl (Hascher Jehle Architektur) und Patric Eckstein (Staab Architekten) gewählt worden.

23. Mai 2019 | 3. Preis, BioTech Campus Hennigsdorf

2019 Realisierungswettbewerb | 15 Teilnehmer | BGF 11.500 qm

Das Innovationsforum Hennigsdorf wird mit dem Neubau des multifunktionalen BioTech Campus um Flächen zur Vermietung an Start-Ups und Spin-Off Firmen im Geschäftsfeld Biotechnologie und Life Science erweitert. Unser Entwurf eines kompakten, ringförmigen Baukörpers mit einem attraktiven, ruhigen Campusgarten wurde mit dem 3. Preis ausgezeichnet. Die flächige Bebauung nimmt Bezug auf die vorgefundenen Gebäudestrukturen der unmittelbaren Umgebung mit den ehemaligen AEG Hallen und ihren Sheddachkonstruktionen.

15. Mai 2019 | Feierliche Übergabe

Bürogebäude DB Lister Dreieck Hannover

Nach zweijähriger Bauzeit wurde Mitte Mai das Lister Dreieck im Rahmen einer Feierstunde an die Deutsche Bahn übergeben. Rund 1.000 Mitarbeiter aus neun über Hannover verteilten Standorten ziehen in den Neubau ein. Vorstandsvorsitzender der DB, Dr. Richard Lutz: „Wir setzen nicht nur ein architektonisches Ausrufezeichen, sondern ein starkes Signal für den traditionsreichen Bahnstandort Hannover. Moderne Arbeitslandschaften werden die Teamorientierung fördern, denn Eisenbahn ist Mannschaftssport. Energetisch genügt das Haus höchsten Ansprüchen und wird so die Umwelt erheblich entlasten.“

HASCHER JEHLE Architektur Bauten aus 25 Jahren

Januar 2019 | Neuerscheinung HASCHER JEHLE Architektur – Bauten aus 25 Jahren

208 Seiten | ISBN 978-3-00-061213-8 (Eigenverlag)

Unser 25-jähriges Jubiläum war Anlass für die Dokumentation exemplarischer Bauten unseres Büros. Sie repräsentieren das breite Spektrum der verschiedensten Nutzungen und zeigen, wie genau und individuell unsere Entwürfe auf die jeweilige Aufgabe und den Ort abgestimmt werden. Alle Projekte in dem Buch wurden im Rahmen von Architekturwettbewerben entwickelt. Sie veranschaulichen das Potenzial, das eine zeitgemäße Architektur im Dialog mit gesellschaftlichen Entwicklungen und Ideen für das 21. Jahrhundert bietet.

Marienhospital Osnabrück

14. Dezember 2018 | 3. Preis, Marienhospital Osnabrück

2018 Realisierungswettbewerb | 12 Teilnehmer | BGF 32.500 qm

Die Niels-Stensen-Kliniken GmbH beabsichtigt die Neustrukturierung und den Ausbau des Marienhospitals Osnabrück. Bei der komplexen Aufgabenstellung, die insbesondere hohe Anforderungen an die funktionalen Abläufe, die Wirtschaftlichkeit und die Umsetzung der Maßnahme im laufenden Betrieb des Klinikums stellt, haben wir im Realisierungswettbewerb den 3. Preis erreicht. Unser Entwurf konnte unter anderem mit seiner schlüssigen Ablaufplanung und dem Vorteil minimaler Bestandseingriffe und weniger Interimslösungen das Preisgericht überzeugen.

Neubau Informatik und Mathematik der Goethe-Universität FFM

16. November 2018 | Anerkennung, Neubau Informatik und Mathematik der Goethe-Universität FFM

2018 Realisierungswettbewerb | 25 Teilnehmer | BGF 14.296 qm

Die Goethe-Universität Frankfurt am Main beabsichtigt auf dem Campus Riedberg einen Neubau für den Fachbereich 12, Informatik und Mathematik, zu errichten. Derzeit ist der Fachbereich in verschiedenen Gebäuden auf dem Campus Bockenheim untergebracht und wird nach Fertigstellung des Neubaus an den Campus Riedberg umziehen. Wir freuen uns über eine Anerkennung für unseren Wettbewerbsbeitrag.

Competitionline Ranking 2018

25. September 2018 | 4. Platz, Competitionline Ranking 2018

Ergebnis des aktuellen Rankings

Competitionline, die Plattform für Architekturwettbewerbe und Ausschreibungen, hat auch 2018 die erfolgreichsten Architekturbüros im Wettbewerbswesen ermittelt. Gewertet wurden alle Wettbewerbserfolge im Zeitraum Anfang Juni 2017 bis Ende Mai 2018. Wir freuen uns über einen 4. Platz im Competitionline Ranking 2018!

Competitionline Ranking 2018
Wettbewerbserfolge HASCHER JEHLE Architektur

Aalen Süd – Union-Areal

25. September 2018 | 2. Preis, Aalen Süd – Union-Areal

2018 Realisierungswettbewerb | 25 Teilnehmer | BGF 11.560 qm

In der Vergangenheit war das Union-Areal ein privat genutzter, nach außen geschlossener Komplex, der konsequent nach gewerblichen Maßgaben organisiert wurde, bis hin zur Kanalisierung des Kochers und seiner Nutzung als Industriegewässer. Dem steht mit der Neuplanung des Landratsamtes eine öffentliche Nutzung gegenüber, die den Ort und seine Identität neu definieren und die Spuren der Geschichte integrieren muss. Als Signet dieses Wandels konnte unser Entwurf für das neue Landratsamt, das als markanter Solitär in der grünen Aue des Kocher im Ensemble mit dem alten Kesselhaus und seinem Schornstein, sowie dem kleineren potentiellen Erweiterungsbau des Landratsamtes steht, überzeugen.

Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium München

19. September 2018 | Stadtratsbeschluss, Neubau Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium München

2017 VgV-Verfahren | 5 Teilnehmer | BGF 25.970 qm

Der Bildungsausschuss des Stadtrats München hat den Weg frei gemacht für den Neubau des Wilhelm-Hausenstein-Gymnasiums in München-Bogenhausen. Das 6-zügige Gymnasium mit Dreifachsporthalle nach dem Münchner Lernhauskonzept ist am Rande des Klimaparks am Salzsenderweg vorgesehen. Nach unserer erfolgreichen VgV-Verfahrens-Teilnahme wurden von uns zunächst drei unterschiedliche Entwurfsvarianten entwickelt und der Öffentlichkeit vorgestellt, welche die besonderen ökologischen und klimatischen Bedingungen des Klimaparks berücksichtigen. Der Stadtrat ist nun dem Votum der Öffentlichkeitsbeteiligung gefolgt und hat sich für die Variante einer plastischen, fließenden Gebäudekontur ausgesprochen, die von den Außenräumen umspült wird und sich selbstbewusst in die Umgebung integriert. Gleichzeitig wird der Entwurf den besonderen klimatischen und ökologischen Anforderungen des Standorts gerecht.

Rems-Murr-Kliniken Winnenden

13. Juli 2018 | Beispielhaftes Bauen Rems-Murr-Kreis 2011-2018

Auszeichnung für die Rems-Murr-Kliniken in Winnenden

Jurybegründung: „Schon die Ankunft des Besuchers führt ihn durch eine pflanzenreiche Vorzone zum aufgelockerten, farbenfrohen und freundlichen Gebäude des Klinikums. Die vorgesetzten Fassadenelemente, die spielerisch in den Farben der umgebenden Landschaft gehalten sind, und die meist viergeschossigen Gebäudeteile fügen sich angenehm in das Gelände ein. Das bunte Farborientierungssystem geleitet eingängig durch den weitläufigen Gesundheitskomplex. Hell und großzügig wirken die Innenräume. Der Gesundheitscampus ist in seiner städtebaulichen Ausformung und mit seiner freundlichen Atmosphäre beispielhaft und der Genesung der Patienten sicher förderlich.“

Reha-Zentrum Bayreuth

22. Juni 2018 | 1. Preis, Reha-Zentrum Bayreuth

2018 Realisierungswettbewerb | 21 Teilnehmer | BGF 25.250 qm

Wir freuen uns über einen 1. Preis für das neue Reha-Zentrum der Deutschen Rentenversicherung Nordbayern in Bayreuth – In unserem Entwurf gruppiert sich eine lockere Pavillonstruktur um das Medizinische Zentrum als zentralen Baukörper. Jeder Pavillon besteht aus zwei sich ineinander verschränkenden, quadratischen Bauteilen, die sich in den Landschaftsraum öffnen und vielfältige Ausblicke für die Patienten schaffen.

BQS BOSCH Quartier Stuttgart

23. Mai 2018 | 1. Preis und Planung, BQS BOSCH Quartier Stuttgart

2017 Konzeptstudie Bebauung Bregenzer Straße Stuttgart-Feuerbach | 4 Teilnehmer | BGF 90.074 qm

Für die Firma Bosch planen wir in unmittelbarer Nähe des Hauptwerks in Stuttgart Feuerbach ein neues Büroareal für rund 2.500 Mitarbeiter.
Leitgedanke des Entwurfs ist eine gegliederte Blockrandbebauung aus ablesbaren Einzelkörpern mit einem innenliegenden, attraktiven Quartiersplatz. Der begrünte Quartiersplatz wird für die Öffentlichkeit zugänglich sein und trägt ebenso, wie die extensiv begrünten Dächer, zur Verbesserung des Mikroklimas bei. Das Areal wird neben zahlreichen Büros auch ein Konferenzzentrum, ein Gesundheitszentrum und ein Mitarbeiterrestaurant beherbergen.
Der Auftrag ging bereits im Oktober letzten Jahres aus dem Gewinn eines Wettbewerbs hervor. Im März erfolgte der Bauantrag und die Arbeiten zur Vorbereitung des Baugrundes sind schon angelaufen. Die Fertigstellung des ersten Bauabschnitts ist für Mitte 2021 geplant.

Campus Zentralklinikum Lörrach

28. April 2018 | 1. Preis, Campus Zentralklinikum Lörrach

2018 Realisierungswettbewerb | 15 (2. Phase) Teilnehmer | BGF 141.529 qm

1. Preis im Planungswettbewerb Campus Zentralklinikum Lörrach für unseren gemeinsamen Entwurf mit wörner traxler richter planungsgesellschaft mbh, Frankfurt am Main. Der neue Klinikcampus folgt der städtebaulichen Idee einer Klinik im Grünen und gruppiert die vier neu entstehenden Einrichtungen pavillonartig um den zentralen, großzügigen Campusplatz zu einem eigenständigen und prägnanten Ensemble.

Stadtwerke und VHS Soest

26. April 2018 | 1. Preis, Betriebssitz Stadtwerke und Volkshochschule Soest

2018 Realisierungswettbewerb | 20 Teilnehmer | BGF 15.400 qm

Wir freuen uns über einen 1. Preis für unseren Wettbewerbsbeitrag für den Neubau des Betriebssitzes der Stadtwerke Soest und der Volkshochschule Soest. Die unterschiedlichen funktionalen Anforderungen von Verwaltung, Technischem Betrieb und Volkshochschule werden bewusst als ein gestalterisch durchgängiges Ensemble entwickelt. Die beiden L-förmigen Baukörper mit ihren langen Linien und Flächen entsprechen dem Maßstab der Umgebung und definieren als ruhige Anlage den Ort.

Konzerthaus Nürnberg

20. April 2018 | 4. Preis, Konzerthaus Nürnberg

2017/2018 Realisierungswettbewerb | 246 (1. Phase) und 20 (2. Phase) Teilnehmer | BGF 14.116 qm

Wir freuen uns über einen 4. Preis für unseren Wettbewerbsbeitrag für das neue Konzerthaus in Nürnberg. Insgesamt 246 Büros nahmen an dem zweistufigen Wettbewerb teil, der am vergangenen Freitag entschieden wurde.
Unser Entwurf fügt sich in respektvollem Abstand zur bestehenden, denkmalgeschützten Meistersingerhalle als selbstbewusster und markanter Baukörper in das städtebauliche Umfeld ein. Offenheit und Transparenz kennzeichnen den Baukörper, in den das Volumen des eigentlichen Konzertsaals klar ablesbar hineingestellt ist. Das großzügige, lichtdurchflutete Foyer erstreckt sich als Luftraum über alle Geschosse und bietet so klare Orientierung.

Gesundheitscampus Calw

29. März 2018 | 3. Preis, Gesundheitscampus Calw

2017 Realisierungswettbewerb | 14 Teilnehmer | BGF 38.233 qm

Einen 3. Preis konnten wir mit unserem Wettbewerbsbeitrag für den Gesundheitscampus Calw erringen. Unser Entwurf richtet sich zum südlich des Wettbewerbsgrundstücks gelegenen Landschaftsschutzgebiet aus, das Ausblicke bis hin zum Schwarzwald bietet. Locker angeordnete Pavillons gruppieren sich um einen großzügigen Campusplatz und schaffen eine ruhige und grüne Sphäre der Gesundheit.

Join HASCHER JEHLE Architektur at MIPIM 2018

13. – 16. März 2018 | MIPIM 2018

Join HASCHER JEHLE Architektur at MIPIM 2018 Cannes, France

Auch in diesem Jahr werden wir wieder auf der MIPIM in Cannes, der weltweit grössten Immobilienmesse, mit einem Stand am Deutschen Pavillon Architektur vertreten sein. Wir freuen uns auf inspirierenden Austausch und interessante Begegnungen. Sie finden uns am Stand R7.G38/29.

IZWO Standort Glocksee Hannover

17. Januar 2018 | 2. Preis, iZWO Neubau Standort Glocksee Hannover

2017 Realisierungswettbewerb | 24 Teilnehmer | BGF 19.000 qm

Der Wettbewerb zum enercity-Zukunftsstandort Glocksee bildet den Auftakt für die langfristige Planung, einen Zentralstandort für die Stadtwerke Hannover AG zu entwickeln. Im ersten Realisierungsschritt entstehen neben Büros, die ständig besetzte energiewirtschaftliche Energieleitstelle, ein Betriebsrestaurant und ein Konferenzbereich. Die weiteren Entwicklungsschritte bieten zusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten. Unser Entwurf, der sich mit drei polygonalen Baukörpern wie ein Rahmen um den denkmalgeschützten Gasometer legt, erhält den 2. Preis.

Apetito Betriebsrestaurant Rheine

11. Januar 2018 | 2. Preis, apetito AG Betriebsrestaurant Rheine

2017 Realisierungswettbewerb | 15 Teilnehmer | BGF 2.760 qm

Mit dem Neubau eines Betriebsrestaurants in Rheine will die apetito AG einerseits den Mitarbeitern das Essen in angenehmer Atmosphäre ermöglichen und gleichzeitig soll mit einem modernen und zukunftsfähigen Gastronomiekonzept Kunden und Interessenten die Leistungsfähigkeit des Familienunternehmens gezeigt werden. In dem jetzt abgeschlossenen Wettbewerb wurde unser Entwurf eines langgestreckten, markanten Baukörpers, der durch seine typologische Ausformulierung als „Markthalle“ den direkten funktionalen und zugleich bildhaften Bezug zur Welt der Lebensmittel-Herstellung und -Verarbeitung herstellt, mit dem 2. Preis ausgezeichnet.

Neubau Gebäude 7 für den Fachbereich 2 der FRA-UAS

07. Dezember 2017 | Anerkennung, Neubau Gebäude 7 für den Fachbereich 2 der FRA-UAS

2017 Realisierungswettbewerb | 15 Teilnehmer | BGF 7.030 qm

Die Frankfurt University of Applied Sciences plant neben dem neuen zentralen Mehrzweckgebäude, für den wir kürzlich den Zuschlag erhalten haben, die westliche Raumkante ihres Campus am Nibelungenplatz neu zu besetzen. Durch den Abriss und Neubau des Gebäudes 7 soll ein markanter Bezugspunkt für den Fachbereich 2, Informatik und Ingenieurwissenschaften gesetzt werden. Unser Entwurf, der durch seine leicht geschwungene, plastische Ausformung einen bewussten Kontrapunkt zu der Gruppierung der größtenteils kubischen Bestandsbauten im funktionalen Stil setzt, wurde mit einer Anerkennung ausgezeichnet.

HJA Jobs

16. November 2017 | Wir suchen ab sofort Verstärkung für unser Berliner Büro!

Wir suchen für anspruchsvolle Wettbewerbe und Projekte erfahrene Projektleiter, Architekten und Vollzeitpraktikanten.
Sie sind begeistert von Ihrem Beruf und arbeiten gern im Team.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
https://www.hascherjehle.de/jobs/

Grundschule Fuchshofstraße Ludwigsburg

27. Oktober 2017 | 3. Preis, Grundschule Fuchshofstrasse Ludwigsburg

2017 Realisierungswettbewerb | 25 Teilnehmer | BGF 5.300 qm

Die Stadt Ludwigsburg plant in der Fuchshofstrasse den Neubau einer 5,5-zügigen Grundschule. Unser städtebaulicher Entwurf und die Konzeption als vorgefertigte Holzskelettkonstruktion in Elementbauweise wurden mit dem 3. Preis ausgezeichnet. Mit dem vorgeschlagenen, architektonisch stringenten U-förmigen Baukörper wird die Schule zum markanten Punkt, der den vorhandenen Bildungsstandort am Berliner Platz und den Sportpark Ost sinnvoll ergänzt.

Seminar- und Mehrzweckgebäude Campus FRA-UAS

20. Oktober 2017 | Zuschlag, Seminar- und Mehrzweckgebäude Campus FRA-UAS

2017 VgV-Verfahren | 8 Teilnehmer | BGF 7.470 qm

Zentral auf dem Campus der Frankfurt University of Applied Sciences ist ein neues Seminargebäude mit Mehrzweckhalle geplant, das den universitären Betrieb stärken und die Campus-Atmosphäre verbessern soll. Bei dem Vergabeverfahren hat unser Konzept den Zuschlag erhalten. Durch die organische Formensprache wirkt der Neubau als identitätsstiftender Baustein für die interdisziplinären Fakultäten der FRA-UAS und unterstreicht damit die funktionale Eigenständigkeit, die das Raumprogramm vorgibt.

Montforthaus Feldkirch

04. Oktober 2017 | Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit 2017

Auszeichnung für das Montforthaus Feldkirch

Der Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit wird bereits seit 2006 vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) im Rahmen der Klimaschutzinitiative klimaaktiv vergeben. Der Preis prämiert innovatives und nachhaltiges Bauen in Österreich und zeichnet damit das umfassende Konzept der Nachhaltigkeit beim Montforthaus aus. Das Paket der zahlreichen Massnahmen reicht vom hocheffizienten Haustechniksystem – so wird zum Beispiel die Bremswärme der Aufzüge als elekrische Energie ins Hausnetz eingespeist – bis hin zur Verwendung überwiegend heimischer Materialien wie regionaler Birne und süddeutschem Muschelkalk.

TSG-Gelände Leonberg

19. September 2017 | 1. Preis, Wohnen TSG Areal Leonberg

2017 Investorenwettbewerb | 14 Teilnehmer | BGF 15.000 qm

Durch die Fusion der größten Leonberger Sportvereine TSG Leonberg und TSV Eltingen erhält die Stadt die Chance das bisherige TSG-Gelände und somit auch den Ortseingang von Leonberg identitätsstiftend neu zu besetzen. Unser Entwurf, den wir gemeinsam mit Bräunlin + Kolb Architekten Ingenieure und der Pandion AG bei dem Investorenverfahren eingereicht haben, hat den ersten Rang erreicht. Sein Konzept thematisiert die landschaftlich reizvolle und prägnante Lage des Grundstücks, indem das vorgeschlagene Quartier einerseits von einem urbanen Charakter und andererseits von der sehr hohen Durchgrünung und Nähe zur freien Landschaft geprägt ist.

Präventionszentrum Hamburg

12. September 2017 | Anerkennung, Präventionszentrum für die BGW und VBG HafenCity Hamburg

2017 Realisierungswettbewerb | 25 Teilnehmer | BGF 40.695 qm

Unser Beitrag im zweistufigen Realisierungswettbewerb Präventionszentrums für die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) und die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) hat eine Anerkennung erhalten. Zum einen prägt die besondere Lage des Hauses an der Elbe den Entwurf – der Fluss wird als immanenter Bestandteil der Raumatmosphäre im neuen Präventionszentrum einbezogen. Zum anderen wird das Thema der Inklusion als Qualitätsgewinn für alle Nutzer des Hauses verstanden und umgesetzt.

Konversion Askren Manor

28. Juli 2017 | 4. Preis, Konversion Askren Manor – Wohnen am Quartierseingang

2017 Realisierungswettbewerb | 25 Teilnehmer | BGF 12.863 qm

Auf dem ehemaligen Gelände der US-Siedlung Askren Manor in Schweinfurt ist ein neues, nachhaltiges und zukunftsfähiges Stadtquartier geplant, das gleichzeitig zur prägenden Eingangssituation für das neue Wohnquartier werden soll. Unser Entwurf für ca. 120 Wohneinheiten mit Dienstleistung und Gewerbe, der konsequent die angestrebte Torsituation für das Areal herausarbeitet und sich gleichzeitig an den bestehenden Zeilenbebauungen orientiert, wurde mit dem 4. Preis ausgezeichnet.

Waldcampus Aalen

17. Juli 2017 | Anerkennung, „Waldcampus“ Hochschule Aalen

2017 Realisierungswettbewerb | 23 Teilnehmer | BGF 8.256 qm + 3.599 qm Ideenteil

Mit dem Waldcampus der Hochschule Aalen sollen die beiden Campus-Teile Beethovenstraße und Burren räumlich verbunden und vervollständigt werden. Unser Wettbewerbsbeitrag für den Campus mit seinen drei Bausteinen – Fakultätsgebäude Wirtschaftswissenschaften, Mensa und Studierendenwohnheim mit Kindertagesstätte (Ideenteil) – wurde mit einer Anerkennung ausgezeichnet.

IGB und IPA Fraunhofer-Institut Stuttgart

07. Juli 2017 | Einweihung Technikum Stuttgart

IGB und IPA Fraunhofer-Institut Stuttgart

Anfang Juli wurde das neue Technikumsgebäude für die Fraunhofer-Institute IGB (Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik) und IPA (Institut für Produktionstechnik und Automatisierung) auf dem Fraunhofer-Wissenschaftscampus in Stuttgart-Vaihingen feierlich eingeweiht. Der Neubau bietet mit Laboren, Versuchsfeldern und Technika in den Themenfeldern Robotik, Ressourceneffizienz und Laborautomatisierung, Lebensmittel- und Medizintechnik sowie Wasseraufbereitung mehr Platz für die Auftrags- und Vorlaufforschung der beiden Institute IGB und IPA. Auf insgesamt ca. 8.300 qm NUF – davon allein 1.500 qm ebenerdiger Technikumsfläche – stehen den Forschern modernste Räume zur Verfügung.

Forschungsbau ECAP Erlangen

02. Juni 2017 | 4. Preis, Forschungsbau ECAP Erlangen

2017 Realisierungswettbewerb | 20 Teilnehmer | BGF 6.970 qm

Der Freistaat Bayern plant für das Erlangen Centre for Astroparticle Physics Laboratory (ECAP-Laboratory) auf dem Südgelände der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg die Errichtung eines Forschungsbaus. Unser Wettbewerbsentwurf wurde mit dem 4. Preis ausgezeichnet. Der Neubau bietet dem Astronomischen Institut moderne Büro- und Laborflächen sowie einer zweigeschossige Versuchshalle für Großexperimente.

Montforthaus Feldkirch

11. Mai 2017 | Der Deutsche Lichtdesign-Preis 2017

in der Kategorie Kulturbau für das Montforthaus Feldkirch

Das Montforthaus Feldkirch wurde mit dem Deutschen Lichtdesign-Preis 2017 ausgezeichnet. Das auf Architektur- und Bühnenbeleuchtung spezialisierte Planungsbüro LIGHT DESIGN ENGINEERING Belzner Holmes hat eine Lichtgestaltung entworfen, die den architektonischen Grundgedanken des Hauses unterstützt. Das durch die großen Glasflächen einfallende Tageslicht wird im Innenraum weitergeführt und erzeugt eine gleichmäßige und selbstverständliche Lichtwirkung im gesamten Foyer. Durch die Möglichkeit die Farbtemperatur der Leuchten zu variieren, ist es möglich, je nach Anlass und Tageszeit die gewünschte Stimmung zu erzeugen.

Bürogebäude DB Lister Dreieck Hannover

05. Mai 2017 | Grundsteinlegung

Bürogebäude DB Lister Dreieck Hannover

Anfang Mai wurde am Lister Dreieck in Hannover mit der Grundsteinlegung der Baustart für das Bürogebäude für die Deutsche Bahn AG gefeiert. In dem Neubau mit rund 30.000 qm BGF auf dem Gelände des ehemaligen ZOB wird die DB verschiedene Konzernunternehmen konzentrieren. Für das Gebäude, das sich mit seiner braunen Klinkerfassade an den zeitlosen Klassikern der Hannoveraner Mauerwerksarchitektur orientiert, ist eine Gold-Zertifizierung nach DGNB geplant.

Zentral-OP Aachen

30. März 2017 | 2. Preis, Neubau Zentral OP mit Intensiveinheit, Uniklinik RWTH Aachen

2017 Realisierungswettbewerb | 13 Teilnehmer | BGF 29.500 qm

Das Uniklinikum der RWTH Aachen beabsichtigt den Neubau eines zentralen OP Bereichs inkl. Intensivpflegeeinheit zur Optimierung der internen Abläufe und Verbesserung des Angebotes des Uniklinikums. Unser Wettbewerbsentwurf wurde mit dem 2. Preis ausgezeichnet.
Geplant ist die Einrichtung einer zukunftsweisenden zentralen OP-Abteilung. Ein Großteil der zu planenden Fläche wird unterirdisch auf dem Gelände des denkmalgeschützten Uniklinikums Aachen verortet.

Join HASCHER JEHLE Architektur at MIPIM 2017

14. – 17. März 2017 | MIPIM 2017

Join HASCHER JEHLE Architektur at MIPIM 2017 Cannes, France

Es ist wieder soweit. In Cannes findet die MIPIM – die weltgrößte Immobilienmesse – statt und HASCHER JEHLE Architektur ist wieder dabei. Als Aussteller des Deutschen Pavillons sind wir an Stand R7.G38 zu finden und freuen uns über interessante neue und natürlich ‚alte‘ Kontakte.

WSW Bürogebäude Wuppertal

08. März 2017 | Anerkennung, WSW Bürogebäude Wuppertal

2017 Realisierungswettbewerb | 15 Teilnehmer | BGF 13.500 qm

Die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) planen am bestehenden technischen Betriebsstandort Carnaper Straße/Schützenstraße ein neues, zeitgemäßes Büro- und Verwaltungsgebäude mit rund 13.250 qm BGF als Ersatz für die Verwaltungshäuser I und II, die „Zwillingstürme“ aus den 1970er Jahren.
Unser Wettbewerbsbeitrag für den Neubau, der Platz für rund 450 Mitarbeiter bietet und Büro-, Konferenzflächen und eine Kantine umfasst, wurde mit einer Anerkennung ausgezeichnet.

Kinderzentrum Bethel

30. Januar 2017 | 1. Preis, Kinderzentrum Bethel

2016 Realisierungswettbewerb | 11 Teilnehmer | BGF 21.700 qm

Den ersten Preis konnten wir mit unserem Beitrag bei dem Wettbewerb für den Neubau des Kinderzentrums Bethel erzielen. Entstehen soll auf rund 10.000 qm eines der modernsten Kinderkrankenhäuser Deutschlands – mit 146 Betten für Kinder und Jugendliche. Der zukunftsweisende Neubau soll nicht nur alle medizinischen Disziplinen für Diagnostik und Therapie unter einem Dach vereinen, sondern auch die funktionalen Abläufe verbessern.

LTZ Campus – THM Gießen

27. Januar 2017 | Grundsteinlegung

Labor- und Technologiezentrum THM Gießen

Ende Januar fand in Gießen die symbolische Grundsteinlegung des Labor- und Technologiezentrums statt. Das LTZ wird den Fachbereichen Life Science Engineering sowie Mathematik, Naturwissenschaften und Informatik 14.060 qm BGF für Forschung und Lehre bieten. Es umfasst drei Gebäude einschließlich einer Cafeteria und Tiefgarage. Staatssekretär Ingmar Jung vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst äußerte bei der Feier seine Freude über diesen bedeutenden Ausbauschritt und erläuterte: „Projekte wie das neue Labor- und Technologiezentrum verhelfen dem Wissenschaftsstandort Hessen zu einer prosperierenden Studienlandschaft – und forschungsstarken Hochschulen wie der Technischen Hochschule Mittelhessen dazu, expandierenden Fachbereichen exzellente Standortbedingungen zu bieten.“

Erweiterung Hauptverwaltung Debeka-Gruppe

11. November 2016 | 3. Preis, Erweiterung Hauptverwaltung Debeka-Gruppe Koblenz

2016 Realisierungswettbewerb | 14 Teilnehmer | BGF 53.000 qm

Durch das Freiwerden einer Grundstücksfläche in direkter Nachbarschaft ihrer Hauptverwaltung hat die Debeka-Gruppe die Chance, ihre Büroflächen um notwendige Arbeitsplätze zusätzlicher Abteilungen und einzelner Unternehmen der Versicherungsgruppe zu erweitern. Das Bestandshochaus und der Neubau sollen dabei als zusammenhängendes Ensemble gelesen werden können, gleichzeitig soll die Erweiterung als zukünftige Hauptadresse erkennbar werden. Unser Entwurf erhielt den 3. Preis in dem zweistufigen Wettbewerbsverfahren.

CBS29 Wohnen Prenzlauer Berg Berlin

28. September 2016 | 1. Preis, CBS29 Wohnen Prenzlauer Berg Berlin

2016 Konkurrierendes Planungsverfahren | 8 Teilnehmer | BGF 43.000 qm

Unser Wettbewerbsbeitrag für die Wohnbebauung an der Conrad-Blenkle-Straße in Berlin überzeugte die Jury und wurde mit dem 1. Preis prämiert. Nahe dem Europasportpark sollen unterschiedliche Wohnungsangebote mit kleineren, mittelgroßen und großen Wohnungen entstehen. Unser Konzept sieht ein städtebaulich wie architektonisch geschlossenes Ensemble vor, das durch seine Kompaktheit und städtische Dichte auch eine optimale Ausnutzung des Grundstücks beinhaltet. Die hohe Anzahl der erreichten Wohnflächen spricht dabei für sich, wobei die Anzahl nicht auf Kosten der Qualität, sondern durch eine geschickte Gliederung der Baumassen und einer Maximierung der gut belichtbaren Gebäudeflächen erreicht wurde.

Erweiterung TenneT Standort Lehrte

27. September 2016 | Anerkennung, Erweiterung TenneT Standort Lehrte

2016 Realisierungswettbewerb | 25 Teilnehmer | BGF 6.800 qm

Bei dem Wettbewerb zur Erweiterung der Verwaltungsgebäude des Netzbetreibers TenneT GmbH & Co. KG am Standort des Betriebszentrums Hannover-Lehrte hat unser Entwurf eine Anerkennung erzielt. Mit dem ringförmigen Neubau wird eine ruhige und klare Großform vorgeschlagen, die mit ihrem ganz eigenem, identitätsstiftenden Charakter, Offenheit und Transparenz signalisiert und zur neuen, klar ablesbaren Adresse für TenneT am Standort Lehrte wird.

Rems-Murr-Kliniken, Winnenden

23. Mai 2016 | AKG-Auszeichnung herausragender Gesundheitsbauten 2016

Anerkennung für die Rems-Murr-Kliniken in Winnenden

Die AKG würdigen mit der Auszeichnung herausragende Beiträge zur Architektur des Krankenhausbaus oder des Gesundheitswesens, an denen die vielfältigen Anforderungen an die Bauqualität, Funktionalität und Detailgenauigkeit vorbildlich gelöst wurden. Die AKG Auszeichnung wird gleichermaßen den Architekten wie den Bauherrn des von einer unabhängigen Jury prämierten Bauwerks verliehen.

Bezirksklinikum Obermain Zukunftskonzept

21. April 2016 | 2. Preis, Zukunftskonzept BKO – Neubau des Bezirksklinikums Obermain

2016 Realisierungswettbewerb | 12 Teilnehmer | BGF 32.333 qm

Das Bezirksklinikum Obermain beabsichtigt einen umfassenden Ersatzneubau in mehreren Bauabschnitten. Zielsetzung der geplanten Umstrukturierungsmaßnahmen ist es, die somatischen Funktionsstellen und Pflegeabteilungen sowie die psychiatrischen Pflegeabteilungen unter einem Dach zusammenzuführen und Synergieeffekte zu erreichen. Dadurch sollen Funktionszuordnungen verbessert, Doppelvorhaltungen vermieden und gleichzeitig Prozessabläufe effizienter gestaltet werden.