Die zweifach gekrümmten Flächen aus Schalen und Seilnetzstrukturen mit ihren Assoziationen zu der vielfältigen Zeltarchitektur in den Arabischen Emiraten verknüpfen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in einer kompositorischen Einheit. Sie sind darüber hinaus zentrale Elemente des Energiekonzeptes für die Hauptverwaltung des Telekommunikationsunternehmens Q-tel in Doha. Das Muster der in der Fassade integrierten Photovoltaikelemente bildet eine moderne Analogie zu den historischen Mushrabije-Strukturen, etwa in der Altstadt von Jeddah.

Das Montforthaus in Feldkirch ist ein kultureller Kulminationspunkt der Region – ein Haus der Kultur, ein universales Haus für die Bürger. Hier finden Kongresse, Bälle, Messen, Konzerte und Theater statt, hier treffen sich die Bewohner in der Bar über den Dächern der Stadt. Der organisch geschwungene Baukörper löst sich bewußt von der kleinteiligen und heterogen gewachsenen Stadtstruktur und behauptet sich als Solitär im innerstädtischen Gefüge. Wie ein Kieselstein im Flussbett wird das Kulturhaus von einem großen, zusammenhängenden Außenraum mit fließenden Übergängen „umspült“.

Das Kunstmuseum Stuttgart ist Kernstück der städtebaulichen Neuordnung der 1968 fertiggestellten Überdeckelung des längst obsoleten Verkehrsknotenpunkts im Herzen der Stadt. Es stellt die Rückeroberung und Trasformation einer öden Verkehrsbrache zu einem lebendigen, kulturell genutzten öffentlichen Raum dar. Die großzügige Freitreppe umspült den markanten, gläsernen Kubus, vernetzt die Stadträume und inszeniert den Ort für Flaneure und Akteure. Im Zuge dieser umfassenden Neuordnung der zentralen Innenstadt Stuttgarts entstanden auch das Geschäftshaus Scala, welches den kleinen Schloßplatz fasst, sowie die Königsbau Passagen mit einer Shopping Mall und Büros.

Bereits die Gebäudegeometrie des Neuen Gymnasiums Bochum aus zwei ineinandergreifenden Ringen ist räumlicher Ausdruck einer zeitgemäßen Schullandschaft. Im taghellen Atrium – einem wandelbaren Zentralraum, der viel Raum für selbstorganisiertes Lernen sowie gemeinschaftliche Aktivitäten lässt, wird das neue Lehrkonzept, dessen Ziele selbstständiges Lernen, eigenverantwortliches Handeln und die Förderung sozialer Kompetenzen sind, buchstäblich erlebbar. Kommunikation und Offenheit als wesentliche Merkmale dieses didaktischen Ansatzes finden ihre räumliche Entsprechung.

Die 1662 gegründete Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg löste sich architektonisch in den 1950er Jahren von tradierten Gebäudekonzepten und beschritt mit dem Umzug ihrer Ateliers und Werkstätten in eine kleinteilige Pavillonstruktur neue Wege. Dieser denkmalgeschützte Bestand wurde um einen Neubau mit Seminarräumen, Malsaal und Ateliers ergänzt.
In Analogie zu den Nachkriegsbauten von Sep Ruf sind die Räume unter einer zusammenhängenden Dachlandschaft in drei Pavillons angeordnet. Durch das Konzept eines städtebaulichen Pendants zum Bestand ist ein zentraler Campus entstanden.

Die Ausstellungshalle des Meeresmuseums in Stralsund ist als eine Abstraktion großer Ozeanwellen geformt. Der Besucher taucht ein in diese faszinierende Welt und bewegt sich mal über, mal unter der Welle. Die Dachkonstruktion unterstützt die Illusion des Eintauchens so, als ginge die Welle über dem Besucher hinweg. Wie ein Meeresbewohner, scheinbar schwerelos, bewegt sich der Besucher auf den wogenden Ebenen des zentralen Raums des Ozeaneums. Auf ebenen, weitläufigen Ausstellungsflächen werden die Themen Weltmeer, Ostsee sowie Nutzung und Erforschung des Meers inszeniert.

In der heutigen wissensbasierten Arbeitswelt, deren höchste Werte Geschwindigkeit, Flexibilität und Kreativität sind, wird Teamarbeit entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens. Auch die 1.800 Mitarbeiter der Datenverarbeitungsgesellschaft (dvg) arbeiten in Teams organisiert in sogenannten „Business Clubs“. Statt eines festen Arbeitsplatzes stehen den Mitarbeitern eine Vielzahl unterschiedlicher Arbeitsplätze zur Verfügung. Das Bürogebäude wird zum identitätsstiftenden Medium und zur Kommunikationslandschaft, in der die Mitarbeiter sich wohlfühlen und zwanglos begegnen.

Die Rems-Murr-Kliniken in Winnenden zeigen, dass zeitgemäße Krankenhäuser trotz hochtechnisierter Intensivmedizin ein menschliches Antlitz bewahren können. Eingebunden in ein städtebauliches Gesamtkonzept aus insgesamt sechs Pavillons, die sich in der grünen Auenlandschaft um eine Piazza gruppieren, besteht das Klinikum aus drei dieser Pavillons, die auf einem gemeinsamen Sockel ruhen. Durch die Gliederung in Sockel- und Obergeschosse sowie
in einzelne, niedrige Häuser erhält der große Gebäudekomplex eine Kleinteiligkeit – eine am Menschen orientierte Maßstäblichkeit.

Die Land- und Forstwirtschaftliche Sozialversicherung in Landshut zeigt sich als eine moderne Interpretation eines traditionellen Baustoffes der Region: Holz. Ein Drittel der Versicherten sind Holzbauern, aber das war nicht der Grund für die Verwendung von Holz, sondern seine herausragenden Eigenschaften. Holz speichert CO2, ist statisch dauerhaft hochbeanspruchbar, und regional verfügbar – kurz nachhaltig! Die 4-geschossige, über hundert Meter lange Eingangs- und Erschließungshalle ist eine reine Holzkonstruktion, die ohne Brandabschnitt und Sprinklerung funktioniert; einzigartig in Deutschland. Sie ist das Ergebnis eines interdisziplinären Planungsprozesses, bei dem die Formfindung modernste Fertigungs- und Konstruktionsprinzipien berücksichtigte.

Die Stadt Jena hat sich durch Gründung der Universität und Ansiedlung der optischen, optoelektronischen und pharmazeutischen Industrie um die Jahrhundertwende schnell zu einer Großstadt entwickelt. Parallel hat sich das Campusgelände Jena-Beutenberg zum bedeutenden Forschungszentrum für Thüringen entwickelt. Sein zentrales Eingangsgebäude mit Mensa, Bibliothek, Hörsälen und Verwaltung präsentiert sich als eine große, einladende Geste. Das weit auskragende, shedartig geschuppte Dach bietet für das Wissenschaftsgelände eine elegante und ausgeprägte Signetwirkung.

Mit dem „Great Ape Project“ werden Grundrechte für Menschenaffen gefordert, wie das Leben in der Gemeinschaft, eine umfassende Betreuung sowie eine adäquate Beschäftigung. Im Menschenaffenhaus der Wilhelma in Stuttgart leben die Gorillas und Bonobos in artgemäßen Familienverbänden, die in mehreren Innen- und Außengehegen frei agieren können. Eine besondere Qualität des neuen Zoobaus ist die Unmittelbarkeit der Begegnung zwischen Mensch und Tier. Lediglich Glasscheiben trennen den Besucherbereich von den Gehegen - Menschen und Affen begegnen sich in ein und demselben Raum auf Augenhöhe.

Die zweifach gekrümmten Flächen aus Schalen und Seilnetzstrukturen mit ihren Assoziationen zu der vielfältigen Zeltarchitektur in den Arabischen Emiraten verknüpfen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in einer kompositorischen Einheit. Sie sind darüber hinaus zentrale Elemente des Energiekonzeptes für die Hauptverwaltung des Telekommunikationsunternehmens Q-tel in Doha. Das Muster der in der Fassade integrierten Photovoltaikelemente bildet eine moderne Analogie zu den historischen Mushrabije-Strukturen, etwa in der Altstadt von Jeddah.

Das Montforthaus in Feldkirch ist ein kultureller Kulminationspunkt der Region – ein Haus der Kultur, ein universales Haus für die Bürger. Hier finden Kongresse, Bälle, Messen, Konzerte und Theater statt, hier treffen sich die Bewohner in der Bar über den Dächern der Stadt. Der organisch geschwungene Baukörper löst sich bewußt von der kleinteiligen und heterogen gewachsenen Stadtstruktur und behauptet sich als Solitär im innerstädtischen Gefüge. Wie ein Kieselstein im Flussbett wird das Kulturhaus von einem großen, zusammenhängenden Außenraum mit fließenden Übergängen „umspült“.

Waldcampus Aalen

17. Juli 2017 | Anerkennung, „Waldcampus“ Hochschule Aalen

2017 Realisierungswettbewerb | 23 Teilnehmer | BGF 8.256 qm + 3.599 qm Ideenteil

Mit dem Waldcampus der Hochschule Aalen sollen die beiden Campus-Teile Beethovenstraße und Burren räumlich verbunden und vervollständigt werden. Unser Wettbewerbsbeitrag für den Campus mit seinen drei Bausteinen – Fakultätsgebäude Wirtschaftswissenschaften, Mensa und Studierendenwohnheim mit Kindertagesstätte (Ideenteil) – wurde mit einer Anerkennung ausgezeichnet.

IGB und IPA Fraunhofer-Institut Stuttgart

07. Juli 2017 | Einweihung Technikum Stuttgart

IGB und IPA Fraunhofer-Institut Stuttgart

Anfang Juli wurde das neue Technikumsgebäude für die Fraunhofer-Institute IGB (Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik) und IPA (Institut für Produktionstechnik und Automatisierung) auf dem Fraunhofer-Wissenschaftscampus in Stuttgart-Vaihingen feierlich eingeweiht. Der Neubau bietet mit Laboren, Versuchsfeldern und Technika in den Themenfeldern Robotik, Ressourceneffizienz und Laborautomatisierung, Lebensmittel- und Medizintechnik sowie Wasseraufbereitung mehr Platz für die Auftrags- und Vorlaufforschung der beiden Institute IGB und IPA. Auf insgesamt ca. 8.300 qm Nutzfläche – davon allein 1.500 qm ebenerdiger Technikumsfläche – stehen den Forschern modernste Räume zur Verfügung.

Forschungsbau ECAP Erlangen

02. Juni 2017 | 4. Preis, Forschungsbau ECAP Erlangen

2017 Realisierungswettbewerb | 20 Teilnehmer | BGF 6.970 qm

Der Freistaat Bayern plant für das Erlangen Centre for Astroparticle Physics Laboratory (ECAP-Laboratory) auf dem Südgelände der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg die Errichtung eines Forschungsbaus. Unser Wettbewerbsentwurf wurde mit dem 4. Preis ausgezeichnet. Der Neubau bietet dem Astronomischen Institut moderne Büro- und Laborflächen sowie einer zweigeschossige Versuchshalle für Großexperimente.

Montforthaus Feldkirch

11. Mai 2017 | Der Deutsche Lichtdesign-Preis 2017

in der Kategorie Kulturbau für das Montforthaus Feldkirch

Das Montforthaus Feldkirch wurde mit dem Deutschen Lichtdesign-Preis 2017 ausgezeichnet. Das auf Architektur- und Bühnenbeleuchtung spezialisierte Planungsbüro LIGHT DESIGN ENGINEERING Belzner Holmes hat eine Lichtgestaltung entworfen, die den architektonischen Grundgedanken des Hauses unterstützt. Das durch die großen Glasflächen einfallende Tageslicht wird im Innenraum weitergeführt und erzeugt eine gleichmäßige und selbstverständliche Lichtwirkung im gesamten Foyer. Durch die Möglichkeit die Farbtemperatur der Leuchten zu variieren, ist es möglich, je nach Anlass und Tageszeit die gewünschte Stimmung zu erzeugen.

Bürogebäude DB Lister Dreieck Hannover

05. Mai 2017 | Grundsteinlegung

Bürogebäude DB Lister Dreieck Hannover

Anfang Mai wurde am Lister Dreieck in Hannover mit der Grundsteinlegung der Baustart für das Bürogebäude für die Deutsche Bahn AG gefeiert. In dem Neubau mit rund 30.000 qm Bruttogeschoßfläche auf dem Gelände des ehemaligen ZOB wird die DB verschiedene Konzernunternehmen konzentrieren. Für das Gebäude, das sich mit seiner braunen Klinkerfassade an den zeitlosen Klassikern der Hannoveraner Mauerwerksarchitektur orientiert, ist eine Gold-Zertifizierung nach DGNB geplant.

Zentral-OP Aachen

30. März 2017 | 2. Preis, Neubau Zentral OP mit Intensiveinheit, Uniklinik RWTH Aachen

2017 Realisierungswettbewerb | 13 Teilnehmer | BGF 29.500 qm

Das Uniklinikum der RWTH Aachen beabsichtigt den Neubau eines zentralen OP Bereichs inkl. Intensivpflegeeinheit zur Optimierung der internen Abläufe und Verbesserung des Angebotes des Uniklinikums. Unser Wettbewerbsentwurf wurde mit dem 2. Preis ausgezeichnet.
Geplant ist die Einrichtung einer zukunftsweisenden zentralen OP-Abteilung. Ein Großteil der zu planenden Fläche wird unterirdisch auf dem Gelände des denkmalgeschützten Uniklinikums Aachen verortet.

Join HASCHER JEHLE Architektur at MIPIM 2017

14. – 17. März 2017 | MIPIM 2017

Join HASCHER JEHLE Architektur at MIPIM 2017 Cannes, France

Es ist wieder soweit. In Cannes findet die MIPIM – die weltgrößte Immobilienmesse – statt und HASCHER JEHLE Architektur ist wieder dabei. Als Aussteller des Deutschen Pavillons sind wir an Stand R7.G38 zu finden und freuen uns über interessante neue und natürlich ‚alte‘ Kontakte.

WSW Bürogebäude Wuppertal

08. März 2017 | Anerkennung, WSW Bürogebäude Wuppertal

2017 Realisierungswettbewerb | 15 Teilnehmer | BGF 13.500 qm

Die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) planen am bestehenden technischen Betriebsstandort Carnaper Straße/Schützenstraße ein neues, zeitgemäßes Büro- und Verwaltungsgebäude mit rund 13.250 qm Bruttogeschoßfläche als Ersatz für die Verwaltungshäuser I und II, die „Zwillingstürme“ aus den 1970er Jahren.
Unser Wettbewerbsbeitrag für den Neubau, der Platz für rund 450 Mitarbeiter bietet und Büro-, Konferenzflächen und eine Kantine umfasst, wurde mit einer Anerkennung ausgezeichnet.

Kinderzentrum Bethel

30. Januar 2017 | 1. Preis, Kinderzentrum Bethel

2016 Realisierungswettbewerb | 11 Teilnehmer | BGF 21.700 qm

Den ersten Preis konnten wir mit unserem Beitrag bei dem Wettbewerb für den Neubau des Kinderzentrums Bethel erzielen. Entstehen soll auf rund 10.000 qm eines der modernsten Kinderkrankenhäuser Deutschlands – mit 146 Betten für Kinder und Jugendliche. Der zukunftsweisende Neubau soll nicht nur alle medizinischen Disziplinen für Diagnostik und Therapie unter einem Dach vereinen, sondern auch die funktionalen Abläufe verbessern.

LTZ Campus – THM Gießen

27. Januar 2017 | Grundsteinlegung

Labor- und Technologiezentrum THM Gießen

Ende Januar fand in Gießen die symbolische Grundsteinlegung des Labor- und Technologiezentrums statt. Das LTZ wird den Fachbereichen Life Science Engineering sowie Mathematik, Naturwissenschaften und Informatik 14.060 qm BGF für Forschung und Lehre bieten. Es umfasst drei Gebäude einschließlich einer Cafeteria und Tiefgarage. Staatssekretär Ingmar Jung vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst äußerte bei der Feier seine Freude über diesen bedeutenden Ausbauschritt und erläuterte: „Projekte wie das neue Labor- und Technologiezentrum verhelfen dem Wissenschaftsstandort Hessen zu einer prosperierenden Studienlandschaft – und forschungsstarken Hochschulen wie der Technischen Hochschule Mittelhessen dazu, expandierenden Fachbereichen exzellente Standortbedingungen zu bieten.“

Erweiterung Hauptverwaltung Debeka-Gruppe

11. November 2016 | 3. Preis, Erweiterung Hauptverwaltung Debeka-Gruppe Koblenz

2016 Realisierungswettbewerb | 14 Teilnehmer | BGF 53.000 qm

Durch das Freiwerden einer Grundstücksfläche in direkter Nachbarschaft ihrer Hauptverwaltung hat die Debeka-Gruppe die Chance, ihre Büroflächen um notwendige Arbeitsplätze zusätzlicher Abteilungen und einzelner Unternehmen der Versicherungsgruppe zu erweitern. Das Bestandshochaus und der Neubau sollen dabei als zusammenhängendes Ensemble gelesen werden können, gleichzeitig soll die Erweiterung als zukünftige Hauptadresse erkennbar werden. Unser Entwurf erhielt den 3. Preis in dem zweistufigen Wettbewerbsverfahren.

CBS29 Wohnen Prenzlauer Berg Berlin

28. September 2016 | 1. Preis, CBS29 Wohnen Prenzlauer Berg Berlin

2016 Konkurrierendes Planungsverfahren | 8 Teilnehmer | BGF 43.000 qm

Unser Wettbewerbsbeitrag für die Wohnbebauung an der Conrad-Blenkle-Straße in Berlin überzeugte die Jury und wurde mit dem 1. Preis prämiert. Nahe dem Europasportpark sollen unterschiedliche Wohnungsangebote mit kleineren, mittelgroßen und großen Wohnungen entstehen. Unser Konzept sieht ein städtebaulich wie architektonisch geschlossenes Ensemble vor, das durch seine Kompaktheit und städtische Dichte auch eine optimale Ausnutzung des Grundstücks beinhaltet. Die hohe Anzahl der erreichten Wohnflächen spricht dabei für sich, wobei die Anzahl nicht auf Kosten der Qualität, sondern durch eine geschickte Gliederung der Baumassen und einer Maximierung der gut belichtbaren Gebäudeflächen erreicht wurde.

Erweiterung TenneT Standort Lehrte

27. September 2016 | Anerkennung, Erweiterung TenneT Standort Lehrte

2016 Realisierungswettbewerb | 25 Teilnehmer | BGF 6.800 qm

Bei dem Wettbewerb zur Erweiterung der Verwaltungsgebäude des Netzbetreibers TenneT GmbH & Co. KG am Standort des Betriebszentrums Hannover-Lehrte hat unser Entwurf eine Anerkennung erzielt. Mit dem ringförmigen Neubau wird eine ruhige und klare Großform vorgeschlagen, die mit ihrem ganz eigenem, identitätsstiftenden Charakter, Offenheit und Transparenz signalisiert und zur neuen, klar ablesbaren Adresse für TenneT am Standort Lehrte wird.

Rems-Murr-Kliniken, Winnenden

23. Mai 2016 | AKG-Auszeichnung herausragender Gesundheitsbauten 2016

Anerkennung für die Rems-Murr-Kliniken in Winnenden

Die AKG würdigen mit der Auszeichnung herausragende Beiträge zur Architektur des Krankenhausbaus oder des Gesundheitswesens, an denen die vielfältigen Anforderungen an die Bauqualität, Funktionalität und Detailgenauigkeit vorbildlich gelöst wurden. Die AKG Auszeichnung wird gleichermaßen den Architekten wie den Bauherrn des von einer unabhängigen Jury prämierten Bauwerks verliehen.

Bezirksklinikum Obermain Zukunftskonzept

21. April 2016 | 2. Preis, Zukunftskonzept BKO – Neubau des Bezirksklinikums Obermain

2016 Realisierungswettbewerb | 12 Teilnehmer | BGF 32.333 qm

Das Bezirksklinikum Obermain beabsichtigt einen umfassenden Ersatzneubau in mehreren Bauabschnitten. Zielsetzung der geplanten Umstrukturierungsmaßnahmen ist es, die somatischen Funktionsstellen und Pflegeabteilungen sowie die psychiatrischen Pflegeabteilungen unter einem Dach zusammenzuführen und Synergieeffekte zu erreichen. Dadurch sollen Funktionszuordnungen verbessert, Doppelvorhaltungen vermieden und gleichzeitig Prozessabläufe effizienter gestaltet werden.