Um wirklich funktionstüchtige und humane Welten zu schaffen, liegt der Fokus nach unserer Auffassung auf fünf wichtigen Themenfeldern: dem Feld der KOMMUNIKATION, der technisch möglichen STRUKTUREN, des räumlichen und gesellschaftlichen KONTEXTES, der Wirkung von RAUM und der NACHHALTIGKEIT.

 

Alle unsere Projekte werden während des Entwurfsprozesses von diesen fünf Kategorien entscheidend beeinflusst. In diesem Sinn, so glauben wir, müssen wir uns den vielschichtigen, komplexen Anforderungen der Gegenwart stellen und nach differenzierten Ordnungen für eine zukunftsfähige Architektur suchen. Deshalb verfolgen wir nicht einen formalen Stil, sondern stellen uns der jeweiligen Aufgabe immer wieder neu; denn der architektonische Entwurf entsteht für uns nicht aus einer einzigen Idee. Vielmehr werden in einem iterativen Prozess viele Teile zu einem Ganzen gefügt und eine große Zahl von Einzelaspekten in ein funktionales und gestalterisches Gesamtkonzept integriert.

KOMMUNIKATION

 

Architektur ist Kommunikation – wer baut kommuniziert. Jedes Gebäude teilt immer auch etwas von seinem Bauherrn, dem Planungsprozess sowie den gesellschaftlichen Hintergründen seiner Entstehungszeit mit. Es verrät, welche Ideen und Werte zu einem räumlichen Konzept und seiner Erscheinung führten.

 

Architektur, wie wir sie verstehen, dient der Interaktion, Kommunikation und Inspiration von Menschen. Hierfür suchen wir nach neuen räumlichen Kompositionen und Strukturen – dies heißt für uns immer auch modernste Technik intelligent zu nutzen, energetisch günstige, ökonomisch sinnvolle und ökologisch wirksame Bauformen zu entwickeln. Der offene und kontinuierliche Austausch im Team mit dem Bauherrn, den Behörden und den beteiligten Ingenieuren entwickelt dabei wichtige Synergieeffekte heraus und fördert den Erkenntnisprozess als Grundlage innovativer Lösungen.

Charakteristisch für dieses Vorgehen ist die Bürolandschaft der Hauptverwaltung dvg Hannover, die geprägt ist vom teamorientierten Arbeiten in sogenannten „Business Clubs“ und einer hohen innerbetrieblichen Flexibilität und Vernetzung. Den 1.800 Mitarbeitern stehen dabei anstelle eines festen Arbeitsplatz wechselnde Steh-, Gruppen-, Einzelarbeitsplätze oder Lounges in offenen oder geschlossenen Räumen zur Wahl.

 

Von besonderer Bedeutung ist hier auch das Kunstmuseum Stuttgart. Mit seinem Neubau besetzt ein öffentliches Gebäude nicht nur den Raum, sondern es schafft auch neuen Raum, der sich den Bürgern und Besuchern der Stadt als Kommunikationsort anbietet. Das Museum selbst und sein umgebender Raum, wie die breite Freitreppe sind Orte zum Flanieren und Verweilen, sie sind als Treffpunkt und öffentliche Bühne prägender Bestandteil des städtischen Zentrums.

STRUKTUR

 

Als Architekten sind wir gefordert, die vielfältigen Aspekte eines Bauvorhabens zu berücksichtigen, sie zu werten, zu ordnen und daraus auf ein Sinngefüge bezogen einen strukturellen Aufbau für den Entwurf eines Gebäudes zu suchen.

 

Aus der Dialektik der geistigen, abstrakten Komposition und den unter anderem technisch, klimatisch, materiell und finanziell eingeschränkten Realisierungsmöglichkeiten entwickeln wir unsere Entwurfskonzepte. In der Vereinigung dieser Anforderungen liegt für uns die faszinierende Herausforderung, Architektur entstehen zu lassen. Dieser Prozess erfolgt in integrativer Vorgehensweise und bedient sich auf selbstverständliche Art modernster Planungsmethoden wie z.B. BIM sowie innovativer Bautechniken.

Auch dem strukturellen Aufbau des Entwurfskonzepts für die Messehalle 11 mit Portalhaus in Frankfurt am Main liegt eine derartige übergeordnete Entwurfsstruktur zugrunde, die über das Zweckrationale und rein Technische hinausgeht. Mehrere Ebenen von Wirklichkeit werden tangiert – der Entwurf weist eine Mehrschichtigkeit und Tiefe auf, die die Komplexität der Aufgabe reflektiert. Das Portalhaus, als neues Eingangsgebäude der Messe Frankfurt, dient in erster Linie der Verteilung großer Besucherströme. An diesem Kreuzungspunkt unterschiedlicher Erschließungssysteme, die sich auf mehreren Ebenen, aus wechselnden Richtungen treffen und die Besucher über das gesamte Messeareal verteilen, haben Übersichtlichkeit und intuitive Lesbarkeit des Wegesystems – eine erkennbare strukturelle Logik – oberste Priorität. Der Begriff Struktur bezieht sich dabei auf die funktionale Ordnung und Lesbarkeit von Bauwerken und Räumen.

Neben den Einflussgrößen aus Nutzung, Logistik, Technik und Tragwerk spielte auch die Baulogistik mit Herstellung, Transport und Montage für das strukturelle Gefüge der Messehalle eine entscheidende Rolle. Der modulare Aufbau von Konstruktion und Hülle aus vorgefertigten Bauteilen war dabei zwingende Konsequenz aus Terminabhängigkeiten und Grenzen des technisch und wirtschaftlich Vertretbaren.

KONTEXT

 

Die Komplexität der Architektur, die sich aus dem Zusammenwirken von Ort, Raum und Zeit ergibt, kann nicht aufgelöst werden, ohne dass Architektur ihren Bezug zum Leben an sich verliert. Wir wollen mit all diesen Einflussgrößen arbeiten und sie mit Maß und Weitsicht zu einem sinnfälligen und harmonischen Ganzen fügen.

 

Architektur entsteht nach unserem Verständnis nicht durch einen Einzelnen, da es sich um einen kontextuellen und meist auch dialogischen Prozess des Schaffens handelt. Die Wechselwirkungen zwischen Ort und Zeit einerseits sowie Form und Raum andererseits beeinflussen den Entstehungsprozess derart, dass Architektur durch diese Auseinandersetzung eine Synchronisierung mit der Welt erfährt und so Angemessenheit und Selbstverständlichkeit erlangt. Erst die Teilhabe der Architektur an den Eigentümlichkeiten des Orts und der Kultur macht sie für die Menschen nahbar und lebendig.

Ein Beispiel für die vielschichtige Reaktion in einer gewachsenen Stadt ist der Entwurf für das Montforthaus Feldkirch. Das Konzert- und Veranstaltungshaus ist ein skulptural wirkender Solitär, der dem städtischen Gefüge eingeschrieben wurde. Das architektonische und stadträumliche Thema eines umspülten Baukörpers ermöglicht die Adaptierung der unmittelbar an das Gebäude anschließenden Plätze und Straßenzüge und schafft Stadträume unterschiedlicher Orientierung mit jeweils eigenem Charakter.
Der solitäre Sonderbau vom Montforthaus hebt sich aufgrund seiner Bedeutung für das gesellschaftliche Leben aus dem Gefüge des allgemeinen Bauens und der regelhaften städtebaulichen Setzung heraus.

Dagegen waren Maß und Ordnung im Sinne der Angemessenheit des städtebaulichen Auftritts sowie des architektonischen Ausdrucks für die Erweiterung  des Bürostandorts der Württembergischen Gemeindeversicherung in Stuttgart (Bürogebäude 1. BA und 2. BA Stuttgart) von großer Bedeutung. Mit der selbstverständlichen Komplettierung des Stadtgrundrisses durch die Vollendung des Blocks ist ein kompaktes und zurückhaltendes Ensemble mit hoher städtischer Dichte entstanden.

RAUM

 

Der erlebte Raum, den wir als Architekten betrachten und in unseren Projekten umsetzen, ist nicht bloß Vorgestelltes oder gar Eingebildetes, sondern etwas Wirkliches, nämlich der konkrete Raum, in dem sich das Leben abspielt.

 

Wir denken daher architektonische Lebensräume, die nicht nur von den greifbaren Elementen wie den Wänden, Decken und Böden, die den Raum zunächst definieren, abhängen, sondern auch von den nicht greifbaren und dennoch ganz konkreten Dimensionen wie Licht, Temperatur, Luftwechsel, Geruch und Akustik.

Genauso sind Material und Farbstimmung bestimmend, wie z.B. bei der Magistrale der Land- und forstwirtschaftlichen Sozialversicherung (Bürogebäude LSV Landshut), die als Eingang, Foyer, Haupterschließungsachse und Restaurant fungiert und den optischen Schwerpunkt des Gebäudes bildet. Der hier erzielte Raumeindruck ist für den Verwaltungsbau außergewöhnlich; er besticht durch seine Großzügigkeit, aber auch durch die schlichte Eleganz und Materialität. Es sind die herabschwingenden Holzleimbinder der Magistrale, die den stark raumprägenden Eindruck hinterlassen. Sie eröffnen die ganze Perspektive des Raums in Höhe, Breite und Tiefe in einem einzigen durchdringenden wie offenen Einblick in die Architektur der Halle. Von hier erschließt sich das Gebäude nicht nur funktional, sondern auch materiell und emotional: Oberflächen, Maserungen und Farben. Alle diese Eindrücke durchdringen den Raum und prägen seine Atmosphäre und dynamische Erscheinung.

Beim Neuen Gymnasium Bochum ist die Frage nach Grenzen und der Bewegung im Raum entwurfsentscheidend und so wird die Gebäudegeometrie zur Besonderheit der Schule. Sie entfernt sich mit ihren gebogenen, fließenden Wänden bewusst von einer strengen orthogonalen Ordnung mit Kanten, Ecken und klaren Grenzen. Stattdessen zeigen sich die Wände und Wege im Fluss: sie weiten und verengen, öffnen und schließen sich und bilden ohne Anfang und Ende ein Kontinuum. Jenseits zielgerichteter, eiliger Bewegungsabläufe in langen, geraden Mittelfluren entsteht ein Bewegungsraum, der zum Flanieren einlädt und durch unregelmäßig geformte, offene Galerien und geschwungene Sitzstufen Aufenthaltsqualitäten entfaltet, die zum Verweilen und Kommunizieren animieren; nicht das Ergebnis steht im Vordergrund, sondern der Prozess. Damit entspricht das räumliche Konzept dem didaktischen Ansatz des kooperativen Unterrichts, in dem nicht nur Inhalte vermittelt, sondern soziale, kommunikative, methodische und personale Kompetenzen gefördert werden.

NACHHALTIGKEIT

 

Nachhaltigkeit drückt sich nach unserem Verständnis nicht nur oder gar ausschließlich durch massive, unveränderliche Konstruktionen aus. Ebenso wenig wie sich Ökologie durch technisch aufwendige Lösungen darstellt, sondern durch Systeme, die sich den örtlichen und klimatischen Verhältnissen auf intelligente Weise anpassen– und dies immer wieder anders, da es eben nicht die eine, immer richtige Lösung gibt. Diese Systeme bauen dabei viel stärker auf passive, reaktive und selbstregulierende natürliche Abläufe, als auf aktive, technisch gestützte Systeme. Dort, wo aber moderne technische und mechanische Systeme sinnvoll sind, kommen sie auch in angemessener Weise zum Einsatz und werden zum integralen Bestandteil des architektonischen Konzepts.

 

Wir verstehen es als Prinzip der „Simple Technology“: sowenig Technik wie möglich, soviel Technik wie nötig.

Der Neubau der Datenverarbeitungsgesellschaft mbH (Hauptverwaltung dvg Hannover) verzichtet auf technisch und energetisch aufwendige Klimaanlagen und setzt auf die vielseitigen Angebote der Natur. Das optimierte Zusammenspiel von Sonne, Wind und Wasser bildet eine Ökologie, die klimatisch ausgewogen und atmosphärisch reizvoll ist.
Der Grundgedanke der Gebäudestruktur besteht darin, die Bürobaukörper durch drei Glashallen einzufassen, die einen Klimapuffer zwischen Innen- und Außenraum bilden. Die gläsernen Hallen wirken wie klimaregulierende Hüllen. Die solaren Energieeinträge bewirken eine Klimaverschiebung etwa in die Breiten Genuas. Im Sommer wirken gläserne Sonnenschutzlamellen und große Flächen der Fassade, die zur natürlichen Belüftung geöffnet werden können, einem zu hohen Energieeintrag entgegen.

Die LSV ist der Sozialversicherungsträger der Land- und Forstwirte. Jeder dritte Versicherte ist Forstwirt, so dass in diesem Kontext Holz als Baustoff einer modernen Konstruktion eingesetzt wurde. Holz ist als nachwachsender, ressourcenschonender und zudem CO2-neutraler Werkstoff vielen anderen Baumaterialien weit überlegen. Aus diesem Grund wurde für die Tragkonstruktion der fünfgeschossigen, 120 m langen Erschließungshalle des Bürogebäudes LSV Landshut Holz aus der Region eingesetzt. Im Gegensatz zu einer Stahlkonstruktion, die 110t CO2 freigesetzt hätte, bindet das eingesetzte Holz 135t CO2. Solche Überlegungen zur Herstellung von Gebäuden – von der Gewinnung der Rohstoffe, deren Verarbeitung zu Baustoffen und Halbzeugen, dem Transport und der Endmontage auf der Baustelle –, wie auch Fragen zum Bauunterhalt und zur Lebensdauer, zu Reparatur- und Umbauaufwendungen sowie zum Abbruch und Recycling gilt es methodisch in den strukturellen Aufbau eines Gebäudes zu integrieren.

Für diese ganzheitliche Betrachtung und den ökologischen Vergleich unterschiedlicher Konstruktionssysteme engagiert sich auch die DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen), die HASCHER JEHLE Architektur als Gründungsmitglied unterstützt.

 

 

HASCHER JEHLE Architektur wurde 1992 von Rainer Hascher und Sebastian Jehle gegründet, 2005 kam Thomas Kramps als weiterer Geschäftsführer hinzu. Die Geschäftsführung wurde 2014 um die Assoziierten Fleur Keller, Jens-Peter Riepen, Markus Häffner und Carsten Krafft erweitert. Gemeinsam mit den rund 60 Mitarbeitern unseres Teams in Berlin erzielen wir sowohl im Wettbewerb als auch bei der Realisierung unserer prämierten Entwürfe Erfolge im In- und Ausland.

 

Teamarbeit ist für uns der Schlüssel zur Innovation und Zukunftsfähigkeit. Auch interdisziplinäre Teamarbeit ist dabei stets ein wichtiger Baustein. So entstehen aus Ideen ganzheitliche Lösungen. Dies heißt für uns immer auch modernste Technik intelligent zu nutzen, energetisch günstige, ökonomisch sinnvolle und ökologisch wirksame Bauformen zu entwickeln, Kosten und Nutzen vernünftig abzuwägen, Prozesse transparent zu machen, Grundsätzliches zu hinterfragen und neue Maßstäbe zu setzen.

 

HJA Geschäftsführung | Prof. Rainer Hascher

Prof. Rainer Hascher Prof. Dipl.-Ing. Architekt und Geschäftsführender Gesellschafter von Hascher Jehle Assoziierte GmbH, geboren 1950 in Stuttgart, studierte bis zum Diplom 1975 an der Universität Stuttgart. Bis 1979 arbeitete er als Wissenschaftlicher Assistent bei Prof. Peter C. von Seidlein Institut für Baukonstruktion der Universität Stuttgart. Anschließend gründete er sein eigenes Büro für Architektur und Produktgestaltung. 1992 gründete er in Partnerschaft mit Sebastian Jehle das gemeinsame Büro HASCHER JEHLE Architektur. 1989-2014 war Rainer Hascher Professor für Konstruktives Entwerfen und Klimagerechtes Bauen an der Technischen Universität Berlin. 2000 wurde er in die Berlin-Brandenburgische Akademie und 2001 in den Konvent für Technikwissenschaften berufen.

HJA Geschäftsführung | Prof. Sebastian Jehle

Prof. Sebastian Jehle Prof. Dipl.-Ing. Architekt und Geschäftsführender Gesellschafter von Hascher Jehle Assoziierte GmbH, geboren 1965 in Stuttgart, studierte in London und Stuttgart und schloss sein Diplom 1992 mit Auszeichnung, dem Stahlbauförderpreis 2. Platz, an der Universität Stuttgart ab. 1988-1989 arbeitete er im Büro Behnisch & Partner und 1992 als freier Mitarbeiter im Büro Prof. Dieter Herrmann und Knut Lohrer. Anschließend gründete er 1992 in Partnerschaft mit Rainer Hascher das gemeinsame Büro Hascher Jehle Architektur. Seit 2004 ist er Professor für Baukonstruktion und Entwerfen an der HFT Stuttgart.

HJA Geschäftsführung | Thomas Kramps

Thomas Kramps Dipl.-Ing. Architekt und Geschäftsführender Gesellschafter von Hascher Jehle Assoziierte GmbH, geboren 1962 in Oberhausen, absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Maschinenschlosser und studierte dann ab 1990 an der Technische Universität Berlin Architektur. Nach seinem Diplom 1995 arbeitete er 1996-1997 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Rainer Hascher Fachgebiet Konstruktives Entwerfen und Klimagerechtes Bauen an der Technischen Universität Berlin. 1996 trat er in das Büro HASCHER JEHLE Architektur ein und ist seit 2005 Geschäftsführer und seit 2010 Geschäftsführender Gesellschafter.

HJA Geschäftsführung | Fleur Keller

Fleur Keller Dipl.-Ing. Architektin, geboren 1971 in Düsseldorf, studierte 1990-1997 an der Universität Stuttgart und der Technischen Hochschule Graz. Seit 1991 ist sie als freie Autorin für die Redaktionen der Bauwelt, Berlin und der db deutsche bauzeitung, Stuttgart und als Autorin diverser Architekturbeiträge in Buchveröffentlichungen tätig. Nach ihrem Diplom 1997 an der Universität Stuttgart arbeitete sie bei Auer Weber Architekten in Stuttgart. 2001 trat sie in das Büro HASCHER JEHLE Architektur ein und ist seit 2006 assoziiert. Als Gründungsmitglied der DGNB Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen e.V., Stuttgart war sie 2009-2016 Mitglied des Fachausschuss der DGNB und ist als DGNB-Auditorin tätig.

HJA Geschäftsführung | Jens-Peter Riepen

Jens-Peter Riepen Dipl.-Ing. Architekt, geboren 1960 in Hamburg, studierte von 1983-1987 Architektur an der Fachhochschule Hamburg. Im Anschluss an sein Diplom arbeitete er 1987-1994 in Hamburg bei Prof. Grundmann + Rehder, Prof. Nissen + Partner und bei Karres + Partner. Seit 1994 in Berlin war er in den Büros MRL Architekten und Wertkonzept beschäftigt. 1998 wechselte er in das Büro HASCHER JEHLE Architektur und ist seit 2014 assoziiert.

HJA Geschäftsführung | Markus Häffner

Markus Häffner Dipl.-Ing. Architekt, geboren 1962 in Neustadt a. d. Aisch, studierte ab 1983 an der Universität Stuttgart. Nach dem Diplom 1990 arbeitete er in den Büros Leonhardt und Grimm + Hascher in Stuttgart. Ab 1991 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Rainer Hascher, Fachgebiet Konstruktives Entwerfen und Klimagerechtes Bauen an der Technischen Universität Berlin tätig. 1992-1994 war er zunächst Partner im Büro Hascher + Partner. Ab 1994 führte er ein eigenes Büro mit Keck | Küttner | Tennigkeit, 1998-2000 war er in Projektgemeinschaft mit Henn Architekten + Ingenieure GmbH in Berlin/Wolfsburg tätig und leitete anschließend das Büro Monnerjan · Kast · Walter in Chemnitz. Seit 2008 arbeitet er für HASCHER JEHLE Architektur und seit 2014 als Assoziierter.

HJA Geschäftsführung | Carsten Krafft

Carsten Krafft Dipl.-Ing. Architekt, geboren 1971 in Leonberg, war 1992-1993 bei der HWP Planungsgesellschaft in Stuttgart tätig, im Anschluss studierte er 1993-2000 an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus. 1995-1996 arbeitete er bei Murphy/Jahn in Chicago. Nach seinem Diplom war er 2000-2010 in Berlin bei Kleihues + Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH und bei Barkow Leibinger Architekten tätig. 2010-2011 arbeitete er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Prof. Axel Oestreich an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus. 2011 trat er in das Büro HASCHER JEHLE Architektur ein und ist seit 2014 assoziiert.

RONNY ALBER | Tanja Al-Sadoon | Ulrich Bachmann | John Barnbrook | Bettina Bauer | Franziska Behrendt | Kathleen Behrendt | Dina Behrens | Bettina Berwanger | Alexander Block | SVENJA BOCKHOP | Irena Bogacev | Benjamin Borchmann | Hagen Brandt | Birgit Breitschuh-Westra | Johannes Bretschneider | THOMAS BREUNIG | Melanie Burger | Carsten Burghardt | Edwin Busch | Anna Busiakiewicz | Jinglin Cai | Hanno Chef | MUCHEN CHEN | Martin Chmilecki | Jinyoung Cho | KRALYU CHOBANOV | Georg Clemenz | Janina Cornelius | ANDREAS DALHOFF | Simone Danisch | Peter Degle | Gunnar Dennewill | JULIA DOMANSKA | Christine Dorn | FRIEDRICH DRÖGE | Peter Edlinger | Thomas Emslander | Norbert Englhardt | STEFAN FAHLBUSCH | Hauke Fischbeck | Aaron Fischer | Jonas Fischer | André Flaskamp | Heidi Fock | Marc Friedrich | Helge Fröhlich | Frank Fuhrmann | Sebastian Gade | Stefan Gant | LARS GEBHARDT | Andreas Geest | Michael Gerstner | Dieter Giese | PEER GIESE | Paul Girardet | Thomas Görlich | ISABELLE GRAHLKE | JOANNA GRZEGOROWSKA | André Habermann | ANJA HAFERKORN | Nina Hagemann | ANNE HARTZSCH | Ina Hasselwander | HEINRICH HEIDELMANN | Carsten Heim | Ulrike Heine | OLIVER HEINICKE | KATHLEN HERRMANN | Peter-Christian Hertel | CARSTEN HERZIG | Andreas Hoffmann | TERESA KALPAKIDIS | Hendrik Huckstorf | Sandra Hui | Frank Hülsmeier | Carolin Hunt | Dietmar Husmann | Harald Idler | Horst Jacob | STEPHAN JANITSCHEK | Mathias Jensch | Simone Jeska | MICHAEL JOHL | Frank Jödicke | Johanna Jörn | Günther Kaesbach | ROBERT KAHLOW | Wojtek Kaminsky| Michael Kares | Linda von Karstedt | Jenny Katholy | KOKO KATO | Silvia Keller | ROBERT KIESEWETTER | Niklas Klonek | JESSICA KÖCHEL | Daniel Kohler | Johannes Wolfgang König | Matthias Könsgen | Annette Kreyerhoff | MICHAELA KROMBHOLZ | Henrietta Krüger | Thomas Kubeneck | Franziska Kühner | Clemens Kuhnert | René Kuring | Andrè Langner | Stephanie Larassati | Stefan Laub | ANIKA LEHMANN | Beate Leidner | Fanny Le Louer | Ana León Oller | Gerrit Linnenbrink | VICTORIA LUKINA | CHRISTIAN LÜHRS | CLAUDIA LÜTH | Tobias Machhaus | BEATA MACIAK | Michael Mainka | Moritz Marquard | VINCENT MARX | Ingrid Matthias | MICHAEL MEIER | Iris Meumann | Klaus Meyer-Marc | Barbara Miller | Claudia Mittmann | RALF MITTMANN | SUSANN MÜHLER | Gorch Müllauer | Ulf Müller | CRISTINA MUNTEANU | Alwin Neuss | Philipp Nocke | Judith Nöckel | Susanne Nolte | Claudio Novello | Tim Obermann | Ausberto Oduardo | Stefan Oehler | Chan Ik Park | Frederyk Patron | JULIA PAULI | Stephanie Perscheid | Seraphin Peters | Lance Phipps | Frank Piehler | Claudia Pintat | Maximilian Porzelt | DOROTA PRZYDROZNA | ROSA PULIDO | Philipp Quack | Agnese di Quirico | NORBERT RADKE | JOHANNES RAIBLE | INA REDEPENNING | SUSANNE REIHER | Matthias Rempen | DOMENIC REUSCHEL | Friedrich Rohdich | Norbert Roth | JOVANA RUGE | Tina Runge | SEBASTIAN ŠAGOR | Leticia Salas Marin | Khaled Saleh Pascha | Arndt Sänger | Nadine Sawade | MARIA I SAVVAANNE SCHÄFER | Dietrich Schär | Axel Schenke | Dennis Andre Schmidt | Ronald Schmidt | Jonas Schmidt-Thomsen | MATHIAS SCHNEIDER | Karsten Schuch | KRISTIN SCHULZ | Marina Schulz | Karin Schweizer | Dominic Seah | Deniz Sekban | ANITA SINANIAN | Daniel Sonntag | Christian Speelmanns | Anna Szczurek | ALP TAS | Fabian Thillmann | Clémence Touzet | Christoph Towara | Andreas Traxler | Tobias Tresp | Friedrich Tuczek | Eberhard Veit | Andrea Völkert | JULIA VAN DER VORST | Frank Walter | Thomas Weber | Karin Weigang | Daniel Wendler | Peter Wendling | Wolfgang Werner | FRANK WILHELM | STEPHANIE WIPPLER | Michel Witz | Umberto Zambrini | YUSI ZHAO | PAOLA EVA ZURITA GONZALES

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Bücher

thoughtful buildings
20 Jahre HASCHER JEHLE Architektur
Eigenverlag, 2013

 

HASCHER JEHLE Architektur – Thoughts and Buildings
Oliver Hamm (Hg.)
Prestel Verlag, 2009

 

Auszeichnungen
Designpreis Deutschland 2012 | Nominierung
iF communication design award 2010

 

WGV Stuttgart
Projektbuch
Falk Jaeger (Hg.)
Jovis Verlag GmbH, Berlin, 2008

 

Kunstmuseum Stuttgart
Projektbuch
Edition Axel Menges, Stuttgart/London, 2006

 

lsv landshut
Projektbuch
Eigenverlag, 2005

 

Pro Architect 36
HASCHER JEHLE Architektur
Archiworld Co., Ltd., Korea, 2004

 

dvg hannover
Projektbuch
Fraunhofer IRB Verlag, 2003

 

lva augsburg
Projektbuch
Fraunhofer IRB Verlag, 2003

 

Museen für ein neues Jahrtausend
Galerie der Stadt Stuttgart
Sonderkatalog, 2001

Fachzeitschriften

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